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Was bieten die einzelnen Optionen?

SwissUp Ranking bietet einen sofortigen Überblick über das Ranking. Es eignet sich für alle, die einen ersten Eindruck über die Klassifizierung gewinnen möchten.

MyRanking bietet die Möglichkeit, seine Indikatoren selbst auszusuchen und sich so sein eigenes Ranking zu erstellen. Es eignet sich für alle, die mehr Details benötigen.

Uni/ETH oder FH bietet zahlreiche, nicht klassifizierte Informationen. Hier erfährt man mehr über die Fachbereiche und die Hochschulen.

Wer erstellt das Ranking ?

Das Ranking wurde von der Stiftung zur Förderung der Ausbildungsqualität in der Schweiz (www.goforexcellence.ch) in Zusammenarbeit mit der Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten (www.crus.ch) und der Konferenz der Fachhochschulen der Schweiz(www.kfh.ch) erarbeitet.
Die Partner in Deutschland und in Österreich sind das Centrum für Hochschulentwicklung (www.che.de), respective die Österreichische Qualitätssicherungsagentur (www.aqa.ac.at).

Das Ranking ist das Ergebnis einer internationalen Zusammenarbeit, die darauf abzielt, in absehbarer Zukunft ein europäisches Ranking ins Leben zu rufen. Auf der Site von swissUp sind die Ergebnisse der Schweizer Hochschulen veröffentlicht. Die Ergebnisse der deutschen und österreichischen Hochschulen werden am 4. Mai 2006 unter www.das-ranking.de publiziert.

Warum ein Ranking ?

Das Ranking soll zukünftigen Studierenden bei der Wahl eines Studiums oder einer Hochschule helfen. Es liefert vergleichende Informationen zu den einzelnen Studienrichtungen. Es ist so aufgebaut, dass jeder individuell entscheiden kann, welche Elemente für einen selbst bei der Studienwahl ausschlaggebend sind.

Welche Studienrichtungen werden berücksichtigt ?

Die Studienrichtungen werden alle drei Jahre im Turnus begutachtet. Man geht dabei davon aus, dass sich die Studienbedingungen nicht drastisch von einem Jahr zum anderen ändern. Mit dieser Vorgehensweise möchte man lieber viele Informationen liefern, dafür nur eine begrenzte Anzahl Studienrichtungen begutachten. 2005 wurden die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften berücksichtigt. 2006 waren nun die Exakten und Naturwissenschaften, sowie die Medizin an der Reihe. Die Fachhochschulen und die Eidgenössischen Technischen Hochschulen wurden 2006 zum ersten Mal in das Ranking einbezogen.

Personen, die sich für andere Studienrichtungen interessieren, können das swissUp Ranking 2003 unter www.swissup.com konsultieren. Obschon es Unterschiede zwischen dem Ranking 2003 und den Rankings 2005 und 2006 gibt, sind sich die methodologischen Prinzipien gleichgeblieben.

Woher stammen die Daten ?

Die auf der Site präsentierten Daten stammen aus verschiedenen Quellen: den Hochschulen selbst (Fragebogen an die zentrale Verwaltung und an die betroffenen Fakultäten der Universität/ETH/Fachhochschule), den Studierenden (Fragebogen an die Studierenden, PDF), den Lehrkräften (Fragebogen an die Lehrkräfte, PDF), dem Bundesamt für Statistik und – für die bibliometrischen Indikatoren – dem Institut für Wissenschafts- und Technikforschung der Universität Bielefeld.

Insgesamt haben sich für das Ranking 2006 2703 Studierende (entspricht einer Rücklaufrate von 18%) und 1099 Professoren (entspricht einer Rücklaufrate von 25%) an der Umfrage beteiligt (Statistik über Rücklaufrate, PDF). Die Studierenden haben einen Fragebogen ausgefüllt, in dem verschiedene Elemente von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht) bewertet werden mussten. Sie haben ihre Meinung zu dem geäussert, das sie gut kennen: ihrem Studium, ihrer Hochschule.

Die Ergebnisse erscheinen in drei Gruppen: grün (Spitzengruppe), gelb (Mittelgruppe) und rot (Schlussgruppe). Bis auf einige gekennzeichneten Ausnahmen, wurden die Gruppen auf der Basis der in der Schweiz, Deutschland und Österreich gesammelten Daten gebildet.

Die methodologischen Dokumente (Bemerkungen zur Methodologie 2005, PDF, und Bemerkungen zur Methodologie 2006, PDF) liefern detaillierte Informationen darüber, wie die Indikatoren erarbeitet wurden. Die Site des CHE bietet ebenfalls mehrere Dokumente, in denen die Methodologie des Rankings erklärt wird.